Wanderer, ich verstehe dich.
    Deine Füße sind wund, dein Herz ist taub.
    Du sehnst dich nach der Oase mit dem Mangobaum,
    nach dem stillen Platz an der Wasserstelle,
    um wenigstens einmal deinen Durst stillen zu können,
    deine heiße Stirn an den Baumstamm zu legen
    um in Sicherheit dich dem Schlafe zu geben.

Setz dich zu mir, Gefährte auf der langen Reise.    
Laß sie uns gemeinsam auseinanderfalten,    
die große Karte mit den unendlich vielen Wegen.    
Den Irrwegen und Schleifen, den Hohlwegen,    
vom Feind belauert,    
doch auch denen durch den Frühlingswald    
und über die Sommerwiesen, durch funkelnden Schnee.    
Über schwindelnde Schluchten und durch tosenden Bach.    
Laß uns gemeinsam sprechen über sie,    
Erfahrung austauschen, um den Gegnern zu entwischen    
oder einfach nur, um zu wissen, daß wir nicht alleine sind.    
Wanderer, ich verstehe dich,    
setz dich zu mir . . .