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Natur und Leben (Eintrag 3044)
Eintrag abgeschickt von Eva Mail an Eva am 29.06.03 um 13:24 Uhr:


Liebe Indrani!

Ich moechte da etwas dazu sagen, obwohl dein Eintrag nicht an mich gerichtet war:

Ich finde es auch, dass es so wie in der Natur auch im Leben das Eine wie das Andere geben muss: Beweglichkeit und Traegheit, das Faulende und das Jungfrische; du weisst ja: oben wie unten...

Kann es sein, dass ein zu eifriges Bestreben, die Beweglichkeit ja nicht verlernen, ja nicht nicht einmal fuer einen kleinen Moment ohne Ziel sein, einfach nur Unruhe ist? Oder Unruhe schafft?
Damit kann es uns leicht passieren, dass wir uns dadurch von dem Ziel noch weiter entfernen. Ich spreche nur fuer mich selbst, aber ich mache mir keinen Zwang wenn ich mal empfinde, ich bleibe jetzt mal auf der Stelle stehen. Um mich richtig umzusehen und gewisse Dinge zu druchdenken.
Oder auch das nicht, einfach eine Zeit lang ruhen, ja, traege sein.

Ich finde, Stille, stehenbleiben, sich unbeweglich fuehlen ist fuer uns alle immer wieder dringend notwendig. Eine wohltuende Pause.

Es wurde hier schon richtig festgestellt, dass der Ziel wohl jedem klar sein muss, die Wege, jedoch, werden aber verschiedenartig gegangen.

Und ich finde, es ist nur gut so.

Leider keine hochsommerlichen Gruesse; hier ist es recht kuehl und ich spaehe schon die ganze Zeit, ob sich die Sonne zeigt.

Tortzdem aber sind meine Gruesse warm!

Eva



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Gesamter Thread:

Level(Tiefe) 0 "Wasser steht für die Seele"... - Weltenwanderer   27.06.03   08:57   (2901) ... Auf DIESEN Beitrag antworten. Damit wird die Antwort DIESEM hier untergeordnet, statt dem aktuellen obenZum SeitenbeginnDiesen Beitrag als gelesen kennzeichnenDiesen Beitrag mit einem Merker versehen
Hallo miteinander!

Weil wir doch gerade eben über fließen, Wasser und das im Zusammenhang mit uns, unserer Seele gesprochen haben - hier in einer Zeitung ein Artikel von Rüdiger Dahlke über Wasser, Überschwemmung außen und innen. Schön, zu sehen, daß auch andere Leute ähnlich denken

Im Teil 1 gehts um die Überschwemmungen der letzten Jahre. Dann:

Zitat: "Wasser steht für die Seele

Von einem spirituellen Standpunkt könnte man - wissend daß Wasser für die Seele steht - das Problem noch grundsätzlicher sehen. Dann ertrinken wir immer mehr in Seelenfluten, die wir nicht mehr bändigen können, weil wir die natürlichen Räume der Seele immer mehr einschränken. Denn so wie wir den Wassern der Natur die Wege eng machen und die Ausweichräume in Gestalt der Flussauen verbauen, geschieht es auch mit denen der Seele. Das Seelenelement Wasser verdeutlicht uns im Makrokosmos was im Mikrokosmos ebenfalls längst unübersehbar geworden ist.
Wenn wir nach dem Motto "nach uns die Sintflut", das inzwischen nicht nur die internationale Umwelt- sondern auch die globale Wirtschaftspolitik bestimmt, weitermachen, werden wir diese sicher bekommen! Das einschlägige Gleichnis der Bibel lehrt, daß die Menschen nachdem sie die Lektion gelernt hatten, wieder Ruhe bekamen und die Fluten nicht nur zurückgingen, sondern anschließend für lange Zeit ausblieben. Warum aber sollte uns ähnliches geschehen, solange wir so gar nichts lernen."


Die Thematik 'öffnen' nimmt uns also in die Zange