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Trägheit, tot und kalte Füße (Eintrag 3058)
Eintrag abgeschickt von Weltenwanderer Mail an Weltenwanderer am 29.06.03 um 17:13 Uhr:
Mitgeteilte Internetadresse: www.tigerakbar.com


Hallo, liebe eigenwillige Grrrrr-Eva . . . . . . . ??

Jetzt möchte ich wirklich nur für mich sprechen! Trägheit ist etwas, das mir durchaus in den Knochen sitzt und ich gestehen muß, daß es zu mir gehört. Diese Trägheit mag ich aber absolut nicht. Wenn ich hingegen ausruhe, dann empfinde ich das als etwas ganz anderes als die Trägheit, die mich ab und an heimsucht und immer wieder daran hindert, etwas konsequent anzugehen. Ruhen sehe ich dann als das Gleichgewicht, das der Körper braucht. Nebenbei: Ruhen, also schlafen ist nur für den Körper nötig... die Seele dagegen spaziert ganz gemütlich während des Träumens umher, sie braucht das nicht.

Das mit dem Vogel meinte ich so: Wenn er lebt, dann ist er ständig aktiv, fliegt, zwitschert, dann sitzt er wieder mal auf einem Ast und pennt. Alles Leben. Aber sobald was fault... hmm - ja, dann ist es eben tot.

Koide Fiaß - entschuldige, das war unachtsam: Kalte Füße sollte es heißen

Einerseits ein kleiner Streichel der eigenwilligen Eva und andererseits: Gut so oder?
Weltenwanderer

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Level(Tiefe) 0 "Wasser steht für die Seele"... - Weltenwanderer   27.06.03   08:57   (2901) ... Auf DIESEN Beitrag antworten. Damit wird die Antwort DIESEM hier untergeordnet, statt dem aktuellen obenZum SeitenbeginnDiesen Beitrag als gelesen kennzeichnenDiesen Beitrag mit einem Merker versehen
Hallo miteinander!

Weil wir doch gerade eben über fließen, Wasser und das im Zusammenhang mit uns, unserer Seele gesprochen haben - hier in einer Zeitung ein Artikel von Rüdiger Dahlke über Wasser, Überschwemmung außen und innen. Schön, zu sehen, daß auch andere Leute ähnlich denken

Im Teil 1 gehts um die Überschwemmungen der letzten Jahre. Dann:

Zitat: "Wasser steht für die Seele

Von einem spirituellen Standpunkt könnte man - wissend daß Wasser für die Seele steht - das Problem noch grundsätzlicher sehen. Dann ertrinken wir immer mehr in Seelenfluten, die wir nicht mehr bändigen können, weil wir die natürlichen Räume der Seele immer mehr einschränken. Denn so wie wir den Wassern der Natur die Wege eng machen und die Ausweichräume in Gestalt der Flussauen verbauen, geschieht es auch mit denen der Seele. Das Seelenelement Wasser verdeutlicht uns im Makrokosmos was im Mikrokosmos ebenfalls längst unübersehbar geworden ist.
Wenn wir nach dem Motto "nach uns die Sintflut", das inzwischen nicht nur die internationale Umwelt- sondern auch die globale Wirtschaftspolitik bestimmt, weitermachen, werden wir diese sicher bekommen! Das einschlägige Gleichnis der Bibel lehrt, daß die Menschen nachdem sie die Lektion gelernt hatten, wieder Ruhe bekamen und die Fluten nicht nur zurückgingen, sondern anschließend für lange Zeit ausblieben. Warum aber sollte uns ähnliches geschehen, solange wir so gar nichts lernen."


Die Thematik 'öffnen' nimmt uns also in die Zange