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Mutterliebe, oder Muetter und Soehne (Eintrag 8409)
Eintrag abgeschickt von +EVA am 29.08.08 um 13:30 Uhr:


Lieber Regenbogen!

Du sagst es: Kinder zu erziehen ist die schoenste und die schwierigste Afugabe zugleich.

Wenn es sich um eine Mutter-Sohn Beziehung handelt, dann wird es noch um ein Grad schwieriger. Ich weiss nicht warum, aber dieser Bund kann wirklich erschreckend fest sein.

Da ist es die Aufgabe der Mutter, sorgsam zu achten, so zu handeln und alles hinzu zu steuern, dass sie das Kind trotz ihrer Liebe atmen, sich auf seine eigene Weise entwickeln laesst und das Kind auf keinen Fall fuer das Fuellen ihrer eigenen Enttaeuschungen oder oder innerer Leeren zu 'missbrauchen'.

Vielleicht geht es gar nicht um das Problem, ob der junge Mann spaeter einmal ein 'Schwaechling' wird oder nicht. Vielleicht viel mehr darum, ob die Mutterliebe ihn in seinem eigenen Dasein-Empfinden staerkte.

Hm.. oder ist das endlich dasselbe??

Es scheint mir, ich habe mich in meine eigenen Worte verstrickt. Es beduerfte eigentlich stundenlange Debatten. Wuerde eifrig dabei sein, denn es betrifft mich selbst. Man weiss ja nie ...
;P

Alles Liebe, lieber Regenbogen.

Deine Eva



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Level(Tiefe) 0 glü:cklich/zufrieden........oder.....seelisch stark - Regenbogen   02.06.08   06:41   (8372) ... Auf DIESEN Beitrag antworten. Damit wird die Antwort DIESEM hier untergeordnet, statt dem aktuellen obenZum SeitenbeginnDiesen Beitrag als gelesen kennzeichnenDiesen Beitrag mit einem Merker versehen
Der Alki ist glücklich wenn er Bier/Wein bekommt.
Der Fresssüchtige ist glücklich wenn er GUTE SACHEN bekommt

Vergleiche ich einen seelisch schwachen Menschen mit einem Schwächling, der nicht in der Lage ist, einen Zementsack mit 50 Kilo in den 20ten Stock hochzutragen, dann muss ich als Trainer darauf achten, das der Schwächling den Aufzug nur so einsetzt, wie er ihn halt gerade braucht. Soviel Hilfe wie nötig und soviel Training wie möglich.

Ein Kind zu erziehen ist eine schwierige Sache, denn der Strom nimmt immer den leichtesten Weg. Hat das SCHWACHE Kind jetzt zwei Trainer, so mag es immer den LIEBER, wo es nicht kämpfen muß, sondern wo es *schön* ist.................

In diesen Machtkampf, also um die Gunst der Kinder, mag ich nicht mehr verwickelt sein. Die Mütter meiner Kinder tun ja nur so, als ob ihnen das Wohl des Kindes am Herzen liegen würde, dabei geht es ihnen nur darum, einen Schwächling zu haben, der immer auf sie angewiessen ist................

Das ist mein Schicksal mit meiner Mutter, und es ist das Schicksal meiner Kinder.
Selbst wenn es mir gelungen ist, den roten Faden zu durchtrennen, ich kann mit meinem Wissen *nichts* anfangen, weder in der Welt der Suchtkranken, noch bei meinen eigenen Kindern.

Die Experten/Psychotherapeuten und die Mütter meiner Kinder haben EINES gemeinsam, ihnen ist der Eigennutz wichtiger als das Wohl des Patienten/Kindes.

Chrissy wäre den harten Weg des Trainings auch nicht mitgegangen, hätte die Intensivstation, sie immer wieder zu mir zurückgeschickt