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Noch etwas zu christl. Tugenden (Eintrag 26)
Eintrag abgeschickt von Weltenwanderer Mail an Weltenwanderer am 11.04.03 um 12:40 Uhr:


...gefunden in den Tiefen des Web... (nur übernommen, keine Wertung, oder Meinung, nur ggf. als Betrachtungsgrundlage)

Zitat: "Die Tugenden Sie sind Wesenszüge des Lichts, ohne deren Verwirklichung es kein Wachstum im Geiste ... gibt. Es gibt 12 göttliche Haupt- oder Grundwesenszüge bzw. Haupttugenden.

Die 7 Grundtugenden
sind der universelle Maßstab für ein jedes Wesen in der Schöpfung, das dadurch in das Licht Gottes gelangen kann. (Wille, Ordnung, Weisheit, Ernst, Demut, Barmherzigkeit und Liebe)

Die 12 Haupttugenden
sind von gereifteren Menschen anzustreben, um zur Vollkommenheit und in das göttliche Licht zu gelangen. (Zu den Grundtugenden kommen noch Geduld, Gleichmut, Duldsamkeit, Tapferkeit und Opferwilligkeit.)



Wille
Entschlußkraft, Zielstrebigkeit, Zielgerichtetheit, Stabilität, Beharrungsvermögen, Widerstandskraft, Willenskraft.
Der Wille ist gleich Schöpfungsimpuls und die Kraft des bewussten Handelns und Beharrens.

Ordnung
Beständigkeit, Gestaltungskraft, Beharrlichkeit oder Konsequenz, der Sinn für Harmonie, Einklang und Geschlossenheit.
Ordnung ist gleich Struktur und zur Gestaltung des eigenen Selbst, zum Selbstver-ständnis und zur wesenhaften Abgrenzung notwendig.

Weisheit
Mäßigkeit, Zurückhaltung, Stille, Konzentration auf das Wesentliche, Erbarmen. Sie ist die Kraft des klugen Wägens und des rechten Maßes, die Waage der Schöpfung, der Ausgleich zwischen Übermaß und Mangel.

Ernst
Verantwortungsbewusstsein, Treue, Dienstbereitschaft, Beständigkeit und Festig-keit im Streben.
Der Ernst verbindet die einzelnen Tugenden und hat eine richtungsgebende Kraft.

Demut
Zurückhaltung, Rücksichtnahmen, Stille, Hilfsbereitschaft, Wahrheitsstreben.
Sie ist die Kraft der stillen Hinwendung und der erkennenden Unterordnung. Ein Übermaß führt zur Demütigung, ein Mangel zu Hochmut.

Barmherzigkeit
Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Dienstbereitschaft, Wägekraft und Beständig-keit, Nächstenliebe, liebevolles Geben, demutsvolles Achten und erbarmendes An-nehmen des Nächsten.
Sie ist die Kraft des erkennenden Erbarmens.

Liebe
Herzlichkeit, Sorge, Rücksicht, Nachsicht, Bergebedürfnis.
Liebe ist Wärme, positive Nährkraft. Sie erfordert völlige Loslösung vom Ich, von selbstsüchtigen Bestrebungen, um den Nächsten mit Kräften zu versorgen, die zu Wachstum und Reife führen.



Zu den Haupttugenden gehören neben den 7 Grundtugenden:

Geduld
Beharrlichkeit, Langmut, Zurückhaltung, Standhaftigkeit, Sanftmut.
Sie ist die Kraft der beständigen Langmut, verbunden mit der Sanftmut, die aus großer Ruhe und bewusster Kraft bestimmt und aus dem Vertrauen genährt wird. Sie wird niemals aus dem Verstand genährt - einzig aus dem Herzen. Sie richtet und urteilt nicht.

Gleichmut
Gelassenheit, Standhaftigkeit, Festigkeit, Beharrlichkeit, Beständigkeit.
Sie ist im Gegensatz zur Geduld eine passive Tugend. Sie erträgt jede Situation mit der gleichen Ruhe, mit gelassenem, inneren Standhalten. Sie versorgt alle Tu-genden mit beständiger Kraft.

Duldsamkeit
Toleranz, Zurückhaltung, Sanftmut, Achtsamkeit, Respekt.
Sie ist die Kraft der achtungsvollen Zurücknahme vor der Integrität des Nächsten und duldet auch jene liebevoll, die aus geistiger Blindheit heraus mit An-griffslust reagieren. Der Wissende muss sich zurücknehmen, um dem Gegenüber seine Frei-heit nicht zu beschneiden und der Aggression die Grundlage zu entziehen.

Tapferkeit
Unerschrockenheit, Tatkraft, Standhaftigkeit, Beharrungsvermögen, Widerstands-kraft.
Sie ist die Kraft des vertrauensvollen Standhaltens und des unerschrockenen Be-harrens. Sie führt trotz allem Widerstand einen beharrlichen Kampf für das Licht.

Opferwilligkeit
Hingabe, Loslassen, Genügsamkeit, Dienstbereitschaft, Treue.
Sie ist die Kraft des hingebungsvollen Verzichts. Sie ist ein höchstes geistiges Gut, da sie egoistischem Streben völlig die Kraft entzieht."




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